Die Buchhaltung ist ein zentraler Bestandteil jeder Unternehmenssoftware. Mit Lexware lassen sich Buchungen erfassen, Belege verwalten und steuerrelevante Daten strukturiert verarbeiten.
LexWIKI bietet verständliche Erklärungen zur Buchhaltung mit Lexware – von grundlegenden Begriffen bis hin zu praktischen Lösungen für typische Aufgaben.
Grundlagen der Buchhaltung
In diesem Bereich finden Sie die wichtigsten Grundlagen der Buchhaltung, verständlich erklärt und praxisnah aufbereitet.
Lexware unterstützt verschiedene Möglichkeiten zum Import von Buchungsdaten. Hier finden Sie Informationen zum DATEV-Import und zur Verarbeitung externer Daten.
Welcher Import ist der richtige?
Beim Datenaustausch mit Lexware stehen häufig zwei Formate zur Auswahl: CSV und DATEV. Beide haben unterschiedliche Einsatzbereiche und eignen sich für verschiedene Anforderungen.
Dieser Vergleich hilft Ihnen, die passende Lösung für Ihren Anwendungsfall zu finden.
Belegverwaltung in Lexware einfach erklärt:
In der Buchhaltung bilden Belege die Grundlage für jede Buchung. Die Belegverwaltung in Lexware umfasst das Erfassen, Prüfen, Buchen und Archivieren aller Belege.
CSV-Daten in Lexware importieren – inklusive Belege:
Der Import von CSV-Dateien in Lexware ist eine häufige Anforderung, wenn Daten aus anderen Systemen übernommen werden sollen. In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass der Standard-Import nur eingeschränkt möglich ist.
Insbesondere der Import von Belegen oder die Übernahme von Belegbildern (z. B. PDF-Rechnungen) ist mit den Bordmitteln von Lexware nicht vorgesehen.
Einen allgemeinen Einstieg finden Sie im Beitrag Lexware Überblick. Grundlagen zur Organisation und Verarbeitung von Belegen finden Sie im Beitrag Belegverwaltung in Lexware.
Ein Debitor ist ein Kunde, der einem Unternehmen Geld schuldet. In der Buchhaltung bezeichnet der Begriff also den Schuldner aus Lieferungen und Leistungen.
Die Rechnungsabgrenzung sorgt dafür, dass Aufwendungen und Erträge dem richtigen Zeitraum zugeordnet werden. Ziel ist eine sogenannte periodengerechte Gewinnermittlung.
Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Buchhaltung und wird insbesondere zum Jahresende durchgeführt, kann aber auch monatlich sinnvoll sein.
Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zeigt, ob ein Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums Gewinn oder Verlust erzielt hat. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Buchhaltung und ergänzt die Bilanz.
Während die Bilanz den Vermögensstand zu einem bestimmten Zeitpunkt darstellt, zeigt die GuV die wirtschaftliche Entwicklung über einen Zeitraum.
Die Abschreibung beschreibt die planmäßige Wertminderung von Wirtschaftsgütern über deren Nutzungsdauer. Statt eine Anschaffung sofort vollständig als Kosten zu verbuchen, werden die Ausgaben auf mehrere Jahre verteilt.
Dieses Prinzip ist ein zentraler Bestandteil der Buchhaltung und sorgt dafür, dass Investitionen realistisch dargestellt werden. So wird der tatsächliche wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens korrekt ermittelt.
Das Anlagevermögen umfasst alle Vermögensgegenstände eines Unternehmens, die langfristig im Betrieb genutzt werden. Es wird auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen.
Typisch ist: Diese Güter dienen dem Unternehmen dauerhaft und werden nicht kurzfristig verkauft oder verbraucht.
Der Unterschied zwischen Debitor und Kreditor einfach erklärt: In der Buchhaltung bezeichnet ein Debitor einen Kunden, der Geld schuldet, während ein Kreditor ein Lieferant ist, dem Geld geschuldet wird.
Diese beiden Begriffe gehören zu den wichtigsten Grundlagen der Buchhaltung und werden täglich in Unternehmen verwendet.
AfA einfach erklärt: Die Absetzung für Abnutzung beschreibt die Abschreibung von Wirtschaftsgütern über mehrere Jahre. Die AfA ist eine spezielle Form der Abschreibung.
AfA ist ein zentraler Bestandteil der Buchhaltung und spielt auch in Lexware eine wichtige Rolle, insbesondere bei der Verwaltung von Anlagegütern.