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Udo Netzel Director (CEO)

Beim Mailversand kommt Hinweis, dass Nachricht nicht gesendet werden konnte. Danach kommen weitere Fehlermeldungen im Zusammenhang mit LxMailCom.dll und / oder Absturz in Framework.exe.

Hintergrund

Die Mail wird von Lexware korrekt an das entsprechende Mailprogramm übergeben. Das Mailprogramm meldet, dass die E-Mail nicht versendet werden kann. Der Sachverhalt liegt also am Mailprogramm, das die übergebene Mail nicht versenden kann.

Vorgehen

  • Öffnen Sie die Programmübersicht
  • Klicken Sie hierzu die Tastenkombination WIN + R > geben Sie appwiz.cpl ein. Damit wird die Programmübersicht geöffnet.
  • Prüfen Sie nun, ob hier 2 Outlook Versionen hinterlegt sind. (z. B. Outlook 13 + Office 365). Sie müssen sich für eine der beiden Versionen entscheiden.
  • Definieren Sie Ihr Mailprogramm als Standard-Mailprogramm
  • Führen Sie eine Reparaturinstallation des entsprechenden Mailprogramms durch
  • Registrieren Sie die lxmailcom.dll nochmal neu.
    • Nachregistrieren der Datei lxmailcom.dll und lxmailcomsrv.exe:
    • Öffnen Sie die Eingabeaufforderung (CMD) mit Adminrechten.
    • Wechseln Sie in der CMD in das Verzeichnis – je nach installierter Windows-Variante

Microsoft 32-Bit-Variante:
PF-DLL

Microsoft 64-Bit-Variante:
PFx86-DLL

    • Geben Sie nun die folgenden Befehle nacheinander ein. Bestätigen Sie jede Eingabe mit der ENTER-Taste:

regsvr32 lxmailcom.dll
lxmailcomsrv.exe /regserver

  • Achten Sie darauf, dass die Programme nicht im Kompatibilitätsmodus ausgeführt werden.

Thunderbird:

Wenn Sie die aktuelle Thunderbird-Version nutzen, dann prüfen Sie ob alle Windows-Updates installiert sind. Unter Windows 7 ist erforderlich, dass Sie alle, auch alle optionalen, Updates installieren.

Outlook 2016

Prüfen Sie in der Registry, ob im Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows Messaging Subsystem die Zeichenfolge „MAPI“ mit dem Datenwert „1“ hinterlegt ist:

HKLM-Mapi

 

 

 

 

 

ACHTUNG:
Änderungen an der Windows-Registrierungsdatenbank (Registry) greifen direkt in das Betriebssystem ein. Nehmen Sie die Änderungen daher äußerst sorgfältig vor. Wenn Sie sich nicht sicher sind, wenden Sie sich an Ihren System-Administrator oder beauftragen Sie jemanden, der sich damit auskennt. Das Geltendmachen von Ansprüchen jeglicher Art ist ausgeschlossen.

 

Veröffentlicht bzw. zuletzt aktualisiert am 30. April 2019 - Autor: Udo Netzel

 

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